Arbeitsgruppe BIOCONS

Biocons hat eine Arbeitsgemeinschaft mit namhaften Unternehmen aus dem Bereich der Ingenieur- und Umwelttechnologie, um seinen Kunden klärtechnikübergreifendes KnowHow anbieten zu können. Mit diesen Partnern am Tisch gewährleisten wir so alle Maßnahmen für eine effiziente Klärung.

Alle Partnerunternehmen sind wie Biocons schon lange Jahre in der Umwelttechnik tätig und beraten und produzieren für Großindustrie, kommunale Betriebe wie auch KMUs insbesondere bei folgenden Themen:

Überall dort, wo Projekte in der Abwasser- oder der Abluftreinigung bearbeitet werden, wird von den Partnern LEVAPOR als Trägermaterial eingesetzt. Die Kunden erreichen durch diese neue Technologie eine höhere Klär-Effizienz.

Die AG Biocons ist so in der Lage, selbst höchst umfangreiche Projekte mit den einzelnen perfekt aufeinander abgestimmten Projektphasen umzusetzen:

  • Konzeption
  • Bauplanung
  • dezentrale Versorgung mit grüner Energie
  • den Auf- oder Umbau des Klärtechnik
  • die Analyse der richtigen Bakterienzusammensetzung
  • die Bestückung mit dem Z.Zt. effektivsten Trägermaterials LEVAPOR

Die Lösung von speziellen Umweltproblemen, wie die biologische Elimination von Stickstoff, Pestiziden, CKW´s, usw., erfordert

  • spezielle Fachkenntnisse und
  • praktische Erfahrungen mit dem konkreten Problem,

die nicht in jedem Unternehmen verfügbar sind. Sie werden benötigt für die

  • Bestandsaufnahme und richtige Beurteilung des Problems,
  • Gespräche mit Behörden
  • Erstellung und Bewertung von Problemlösungskonzepten und bei der
  • Realisierung des Vorhabens

Umwelttechnologien weisen im Vergleich mit anderen Produktionsverfahren einige wesentliche Besonderheiten auf:

  • schwankende Wasser- und Abluftmengen und Frachten und
  • schwankende Zusammensetzung der „Rohstoffe",
  • obei die „Endprodukte" möglichst in gleichmäßiger Qualität anfallen sollen.Wegen dieser Eigenheiten können Entsorgungsverfahren nicht einfach übernommen („Konfektion"), sondern müssen „maßgeschneidert" werden, d.h.
  • die Verfahrensgrundlagen müssen meistens von Fall zum Fall experimentell neu erarbeitet,
  • das Verfahren immer neu konzipiert werden.

Die Übertragung von bestehenden Problemlösungen ist nur beschränkt möglich und riskant.

Die Übertragung von bestehenden Problemlösungen ist nur beschränkt möglich und riskant

Fehler können vermieden werden durch Planung und Durchführung von praxisgerechten Umwelt-F&E-Projekten zwecks Ermittlung der optimalen Prozessbedingungen. Entscheidend für den Erfolg derartiger F&E-Projekte ist der richtige Arbeitsplan.

Die Kostenaufwand für derartige Versuche "im Vorfeld" beträgt gewöhnlich nur einen Bruchteil der gesamten Investitionskosten, die erarbeiteten Basisdaten bieten aber bedeutend mehr Sicherheit bei der Planung und können bis zu 40 % der Investitionskosten beeinflussen. Daher sind derartige Versuche und deren Ergebnisse für die Lösung eines Problems praktisch unerlässlich.

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1,0 L Aerobanlage (Laboraufbau) 2,0 L Anaerobanlage (Laboraufbau)